Live-Termine

19.03.2026 – Alte Mälzerei, Regensburg  – mit Kratzen

20.03.2026 – Alte Hackerei, Karlsruhe

21.03.2026 – Helsinki, Zürich  – mit Mike Shiva

10.04.2026 – Komet, Hamburg  – mit Technopolice

29.04.2026 – Monkeys Music Club, Hamburg  – mit Ausgestorben

16.05.2026 – Pits Pinte, Gießen

04.09.2026 – Jamel rockt den Förster, Jamel

26.09.2026 – Bämstedt Festival, Barmstedt

02.10.2026 – Camp Langholz, Eckernförde / Waabs

24.10.2026 – Molotow (Top Ten Bar), Hamburg

21.11.2026 – Privat, Hamburg

27.11.2026 – Das Kaff, Mülheim an der Ruhr

Info

Bisschen hässlich, bisschen ranzig. Aber wunderschön. Projektionsfläche für den eigenen Daseinsekel und Wappentier sozialer Devianz. Die Schäbigkeit schreit dir ins Gesicht. Aber wer ist hier schäbig?

 Tauben kommen aus Hamburg und machen sowas wie Wave Punk. Sie schleudern den geneigten Zuhörern messerscharfe, zynische und oft witzige Textfragmente entgegen, zu zackig-punkigen Schrammelrhythmen, die das kleine Kunstwerk vollbringen, ebenso zum Nachdenken wie zum Tanzen anzuregen. Alles nach dem Motto:

Lieber die Taube auf dem Dach als den Spatz in der Hand!

„Tauben schmelzen. Geschmolzen werden Käse, Frisuren, Tanzbeine und Verklemmtsein – dann ist Ton an Ton brennen und hart werden lassen angesagt. Danach wird wieder geschmolzen, in den Strudel der Neugierde und das hat was mit Physik zu tun.“

(Jens Rachut)

 

„Ein Spagat zwischen Melancholie und Aufbruch […] der perfekte Soundtrack für Nächte, in denen man auf Asphalt die Leere schön trinkt und nach Sinn sucht.“ (Underdog)

„[M]ehr Hamburg geht nicht, jenseits von Ohnsorg Theater und Dackelblut. [Tauben] verstehen es […] dem Absurden ein Maximum an Dringlichkeit abzuringen.“ (Visions)

„beeindruckend starkes Debut [..], welches mit der Kategorie Postpunk nicht ansatzweise genügend beschrieben ist. […] Klare Hör- und Kaufempfehlung!“ (Vinylkeks)

„Dem Punkrocker mit Karohemd und Ankertattoo ist das zu lyrisch, zu schief gesungen und zuviel Kunst gleichzeitig […]. Dabei haben wir hier das, was einmal Punk war. Wut [und] Emotionen ohne Rücksicht“ (Handwritten)

„Wer gerne an Keine Zähne im Maul, aber La Paloma pfeifen denkt, dürfte sich direkt einmal verlieben: Starker Text zwischen Kritik und Nonsense und musikalisch eine etwas wavigere Version von Turbostaat.“ (The Gap)

„Die guten ins Töpfchen die schlechten ins Kröpchen […]. Hier habe ich auf jeden Fall gute Körner erwischt“ (bierschinken)

Veröffentlichungen

Das Album-Debüt „bis ans Ende der Schäbigkeit“ 
erschienen bei Major Label und Misitunes/Hanseplatte.

Produziert von Moses Schneider und Jens Rachut.
Aufgenommen im Candy Bomber Studio Berlin mit Ingo Krauss.
Coverdesign Simon Hehemann

Kiosk – Die erste Single aus dem Album „bis ans Ende der Schäbigkeit“

Asphaltrose – Die zweite Single aus dem Album „bis ans Ende der Schäbigkeit“